Logo der Kaiserpfalz IngelheimImpressionen der Stadtsanierung: Dachgiebel eines sanierten Hauses im Saalgebiet | Blick auf das winterliche Saalgebiet von der Karolinenhöhe | Mit Efeu überwachsene Mauerreste des Heidesheimer Tores

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Inhalt:

Stadtsanierung

Verfahren und Rahmenplanung

Satzung und Verfahren



 

Von 1997 bis 2001 wurden die notwendigen Voraussetzungen zur förmlichen Festlegung des Sanierungsgebietes durch die Stadt Ingelheim am Rhein und in ihrem Auftrag geschaffen:

 

Öffentliche Bekanntmachung der Sanierungssatzung vom 22.11.2002 in Allgemeinen Zeitung Ingelheim Öffentliche Bekanntmachung der Sanierungssatzung vom 22.11.2002 in Allgemeinen Zeitung Ingelheim | © 

Sanierungsverfahren

Die Sanierungsverfahren im Baugesetzbuch unterscheiden sich nach dem Grad, in dem die Gemeinde Einfluss auf Bodenpreise, Bodenverkehr und Veränderungen im Sanierungsgebiet nimmt, sowie in der Erhebung von Beiträgen von den begünstigten (privaten) Eigentümern. Die Entscheidung über das Verfahren richtet sich in der Hauptsache nach dem Ausmaß der geplanten strukturellen Veränderungen und den hieraus zu erwartenden sanierungsbedingten Bodenwertsteigerungen.

Die Sanierung des Saalgebiets wird im vereinfachten Verfahren durchgeführt (§142, 4 BauGB). Im Gegensatz zur Sanierung im klassischen (umfassenden) Verfahren werden von den belegenen Grundstückseigentümern keine Ausgleichsabgaben erhoben, da entweder keine oder nur geringe Wertsteigerungen erwartet werden. Lediglich dort, wo aus Infrastrukturverbesserungen den Bürgern unmittelbare Vorteile entstehen, werden Anlieger- oder Ausbaubeiträge erhoben.

Für die Wahl des Verfahrens waren unter anderem folgende Gründe maßgeblich:

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Der Solidus Karls des Großen: Vorder- und Rückseite der Goldmünze

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