Logo der Kaiserpfalz IngelheimImpressionen aus der Forschungsstelle: Ausgrabungsarbeiten am Heidesheimer Tor | Utensilien zur Freilegung von Bodenfunden | Analyse und Dokumentation der Fundstücke

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Tag des offenen Denkmals in der Kaiserpfalz Ingelheim



 

Die Kaiserpfalz Ingelheim ist anlässlich des europaweiten Tags des offenen Denkmals am Sonntag, 11. September von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Vier Infostationen im Gelände informieren über aktuelle Projekte im Kaiserpfalzgebiet. Dazu gehören die archäologischen Ausgrabungen an der St. Remigiuskirche und am Nordflügel, die von 11 bis 16 Uhr besichtigt werden können. Dort kann man der Grabungsmannschaft live bei der Arbeit über die Schulter schauen.
Zwei weitere Infostände stellen am Heidesheimer Tor die Neugestaltung der Grünanlage sowie die kürzlich fertig gestellte Fassadenmalerei vor. Hier informieren Mitarbeiter der Kaiserpfalz-Forschungsstelle, des Amtes für Umweltschutz- und Grünordnung, sowie der Künstler Ralph E. Arens von 11 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 16 Uhr über beide Projekte. Die Fassadenmalerei ergänzt die architektonisch nachgebildete Halbkreisarchitektur am Heidesheimer Tor mit einer Perspektivzeichnung, die einen dreidimensionalen Raumeindruck vom ehemaligen Säulengang der Kaiserpfalz vermittelt. Die Umgestaltung der Grünanlage sieht neben der Anlegung eines Kräutergartens nach der Landgüterverordnung Karls des Großen auch die Verdeutlichung des Wehrgrabens der Kaiserpfalz und der Zuwegung zum Heidesheimer Tor vor.
Öffentliche Führungen gehören wie jedes Jahr ebenfalls zum Programm des Tags des offenen Denkmals und laden zum Kennenlernen des Kaiserpfalzgebietes und seiner Geschichte ein. Die Führungen beginnen stündlich von 11 bis 16 Uhr an der Wehrmauer in der Straße „Im Saal“ gegenüber dem jüdischen Friedhof, die Teilnahme ist kostenlos.

Im Museum bei der Kaiserpfalz erwartet Kinder ab 5 Jahren und Jugendliche von 11 bis 12.30 Uhr das museumspädagogische Programm „Karl der Große baut eine Pfalz in Ingelheim“. Warum ließ Karl der Große ausgerechnet in hier einen Palast errichten? Wie sah der Prachtbau aus? Was ist heute noch davon zu sehen? Diesen Fragen spüren die jungen Besucher bei „Kinder führen Kinder“ nach. Im Anschluss daran ist beim Zusammensetzen von Keramik-Bruchstücken archäologischer Spürsinn gefragt.

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Der Solidus Karls des Großen: Vorder- und Rückseite der Goldmünze

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